Druckluftpumpe und Fettpumpen

 

Druckluftpumpe Wir bieten Ihnen Ihre fahrbare Druckluftpumpe für Öl oder Fett oder die einzelne Druckluftpumpe in höchster Qualität. Ihre Druckluftpumpe für Öl können Sie je nach Wunsch aus verschiedenen Komponenten, wie Druckluftpumpe, Staubdeckel, Fettfolgekolben, Panzerschlauch und einer Pistole mit Schlauch zusammen gesetzt. Zusätzlich können Sie Ihre Druckluftpumpe mit Z-Gelenk, Schlauchaufroller und Fahrwagen ausrüsten. Bei den Kombinationsmöglichkeiten gibt es nur die physikalischen Grenzen.

Je nach Modell und Anwendungsfall kann das Druckverhältnis für eine fahrbare Druckluftpumpe bzw. stationäre Druckluftpumpe für 50 Kg - 200 Kg Fettgebinde ausgewählt werden, wodurch immer die ideale Lösung für Ihren Verwendungszweck gefunden werden kann. Durch die elektronische Überwachung bei der Herstellung und hochwertige Materialien können wir eine lange Lebensdauer und hohe Zuverlässigkeit der Druckluftpumpen gewährleisten.

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Druckluft ÖlgeräteDruckluft SchmiergeräteÖlgeräte / DruckluftspeicherManuelle SchmiergeräteFahrwagen
DurchlaufzählerZapfpistolenWartungseinheitenKomponenten / FettpistolenFettpumpen einzeln
DieselpumpenGetriebeölpumpenBenzin Pumpen "ATEX"Faßpumpen Set`sKleintankstelle für Diesel und Heizöl

Wenn es darum geht, Fett in Rohrleitungen zu drücken, so ist eine Druckluftpumpe mit der Leistung von 850 bar genau die richtige Druckluftpumpe. Bei der Konzeptionierung solcher Druckluftpumpen achten wir darauf, dass die Qualität und der Preis stimmen. Die Druckluftpumpen sind so ausgestattet, dass die Leistung auch bei tiefen Temperaturen gewährleistet ist. Die Druckluftpumpe ist ein Teil des Druckluftschmiergerätes. Für die Förderung ist es nicht von Belang, ob dabei eine manuelle oder druckluftbetriebene Pumpe zum Einsatz kommt, denn das Ziel sollte eine Förderung ohne Lufteinschlüsse sein. Lufteinschlüsse entstehen beim Ansaugen der Pumpe durch mangelnde Abdichtung des Saugraumes gegen die Atmosphäre.

Was passiert bei ungenügender Abdichtung ?
Die Pumpe saugt an und erzeugt im Fettbett einen Unterdruck. Wenn dieser Unterdruck lediglich im Fett wirkt, wird dieses bedingt durch den atmosphärischen Druck in die Pumpe gepresst und gefördert. Sollte aber aufgrund der zähen Viskosität im Fett eine Möglichkeit zur Luftansaugung bestehen, so wird der Luft Vorrang beim Ansaugen eingeräumt. Um dies zu verhindern soll ein Fettfolgekolben das Fett gegen die Atmosphäre abschließen. Und das natürlich luftdicht. Sollte der Fettfolgekolben, aus welchen gründen auch immer, nicht luftdicht schließen, ist er ohne Sinn und Zweck. Da nun Fettfolgekolben gängiger Bestandteil von kompletten Fettpumpen sind, ist besonderes Augenmerk auf die Dichtigkeit zu richten. Drei Bereiche sind für die Abdichtung besonders kritisch:

1. Die Dichtlippe am äußeren Umfang welche sich luftdicht an den inneren Behältermantel des Fettgebindes anschmiegt und auch in allen Positionen ( Oben und Unten ) dicht bleibt. Wichtig insofern als Fettgebinde konische Wandungen haben und sich nach Unten im Durchmesser verjüngen.

2. Der zweite kritische Bereich ist die Abdichtung des Fettfolgekolbens um den Pumpenansaugschaft. Hier werden üblicherweise O-Ringe oder Gummi als Dichtung eingesetzt. Ganz sicher geht SINNTEC hier mit zwei O-Ringen. Diese Ringe sollte von Zeit zu Zeit überprüft werden, da beim Gebindeaustausch der Pumpenschaft neu eingesteckt wird und dies auch zu Verletzungen oder
Verschleiß der Ringe führen kann.

3. Der dritte kritische Bereich betrifft die Konstruktion des Fettfolgekolbens. Insbesondere die Einbettung der elastischen Dichtlippe zwischen den festen Stützscheiben sollte keine
Bypassmöglichkeit bieten. Beispielsweise sind deshalb bei SINNTEC die beiden Stützscheiben aus Stahl so mit dem Zentrumsstück verschweißt, dass zwischen die Scheiben die Dichtlippe schwimmend eingelagert wird. Durch die Anschmiegung der Dichtlippe an die Gebindewandung stützt sich diese gleichermaßen dicht and den Stützscheiben ab.

Die Funktion der Pumpe bei richtiger Konstruktion:
Welche Kräfte nutzt die perfekte Konstruktion für den einwandfreien Fettfördervorgang ohne Lufteinschlüsse ?
Ein 50 kg Fetteimer hat einen Innendurchmesser von oben 380 mm und unten 360 mm. Der Pumpenschaft hat 30 mm Durchmesser. Daraus folgt, dass der Fettfolgekolben dieses Gebindes im
Mittelwert eine Fläche von 1067,6 cm² hat. Wenn nun die Pumpe unter dem Fettfolgekolben mit 0,5 bar saugt, drückt der atmosphärische Luftdruck mit einem Differenzdruck von 0,5 bar auf die 1067,6 cm². Die sich daraus ergebende Kraft mit der der Kolben nach unten gedrückt wird beträgt nicht weniger als 533,8 kg ! Bei einem 200 kg Fettfass wirken sogar 1253,8 kg.
Aus diesem Grund werden SINNTEC Geräte mit großer Sorgfalt produziert. Nur so ist es möglich die Naturgesetze zum Vorteil unserer Kunden zu nutzen.

Für jede Fettpumpe ist eine Kennlinie für den Pumpenausgangsdruck und die geförderte Fettmenge hinterlegt. Diese ist auf einen Klick hier auf der Webseite abrufbar. Sie werden staunen, dass Sie bei SINNTEC Druckluftfettpressen mindestens die doppelte Leistung in g/min erwartet als dies bei vergleichbaren Angeboten der Fall ist. SINNTEC Druckluftfettpumpen haben den Ausdruck Hochleistungspumpe verdient. Und das nicht nur mit Bezug auf die Fettförderleistung, sondern auch im Hinblick auf die Drücke. Dass dabei der Preis unterdurchschnittlich ausfällt ist Ergebnis unserer Großserienfertigung. Um ein prozesssicheres System an die Hand zu geben gehören zur Druckluftfettpumpe noch die wichtigen Komponenten des Fettfolgekolbens, der Staubdeckel, ein Hochdruckpanzerschlauch, eine Abschmierpistole mit Z-Drehgelenk und bei mobilen Geräten ein Fahrwagen.

Für den Einsatz von Druckluft Fettpressen ist die Qualität der zugeführten Druckluft wichtig. Mit sauberer Druckluft ist ein langer und störungsfreier Betrieb der Fettpresse möglich. Dazu ist es wichtig, dass die Druckluft frei von festen und flüssigen Verunreinigungen ist und direkt vor der Fettpumpe mit einem Frischölnebel gemischt wird. Diese Aufgabe übernimmt unabhängig von der vorhandenen Druckluftqualität eine Druckluftwartungseinheit. Sie besteht aus einem Kondensat- und Partikelabscheider, einem Druckregler mit Manometer und einem Öler.

Warum sind Fettdrücke von mehreren 100 bar notwendig

Fett ist eine vergleichsweise zähe Masse. Das ist durchaus erwünscht damit der Schmierzustand erhalten bleibt. Ansonsten wäre ja Öl ausreichend. Die Zähigkeit des Fettes sorgt aber bevor das Fett an seine Schmierstelle gelangt für erhöhte Reibung in den zuführenden Leitungen der Fettpumpe selbst, der Schlauchleitung, der Fettpistole und dann im Schmiernippel und nachfolgenden Leitungen bis zum Lager. So macht allein ein Schmiernippel mit seiner kleinen Öffnung und seiner Ventilkugel mit Verschlussfeder einen Öffnungsdruck von 30 bis 35 bar notwendig ohne dass Fett geflossen wäre. So können sich auf der gesamten Fettstrecke von der Fettpumpe bis zum Lager leicht Widerstände von 100 oder 200 bar summieren. Die Fettpumpe mit Ausgangsdruck 400 bar wird also allein 100 bis 200 bar für die Überwindung des Widerstandes aufbringen und die verbleibenden 300 bis 200 bar für die Förderung. Pneumatische Fettpumpen von SINNTEC arbeiten oszillierend. Diese Bauart sind so genannte Kolbenpumpen und arbeiten als Zwangsverdränger. Die proportionale Kennlinie ist stabil und gewährleistet immer eine zuverlässige Fettförderung. Die sichere Fettförderung wird von SINNTEC GmbH garantiert. Mit einer Wartungseinheit für Druckluft zum Schutz vor Verunreinigungen der Druckluftfettpumpe erteilt SINNTEC GmbH eine dreijährige Garantie. SINNTEC Druckluftschmiergeräte werden im Maschinenbau, für Nutzfahrzeuge, im Getriebebau und an landwirtschaftlichen Maschinen eingesetzt. An Schienenfahrzeugen werden Achsen abgeschmiert. Die sichere Schmierung aller Lager wird mit SINNTEC Druckluftschmiergeräten erreicht. Die Leistung der SINNTEC Fettpumpe ist regelbar über den Luftdruck. Alle SINNTEC Diplomingenieure weisen bei Ihrer Beratung auf die überdurchschnittlich hohe Pumpenleistung von SINNTEC Fettpressen hin. Der SINNTEC Kunde stellt über die Wartungseinheit den Luftdruck und damit die Energiezufuhr zur Fettpumpe ein welche die Pumpenleistung und den Pumpendruck ergeben. Für Fette mit geringer Konsistenz wie bei Fettklasse 0 bis 1 ist der Widerstand in der Leitung gering. Es kann eine SINNTEC Pumpe mit niedrigem Druckverhältnis gewählt werden. Bei Fetten mit hoher Konsistenz, Fettklasse 2 und darüber, ist der Widerstand, der so genannte Differenzdruck, der Leitung größer und muss von der Fettpumpe verstärkt kompensiert werden. Eine höhere Druckstufe wird notwendig.

Ob manuelle oder Druckluft getriebene Fettpumpen von SINNTEC verwendet werden ist für die Funktion und damit für die Förderung des Fetts nicht entscheidend. Vielmehr muss darauf geachtet werden, daß beim Ansaugen der Pumpe durch mangelnde Abdichtung des Saugraumes gegen die Atmosphäre keine Nebenluft angesaugt wird. Die Fettpumpe saugt an und erzeugt im Fettbett einen Unterdruck. Dieser Unterdruck bedingt, dass Fett von der Atmosphäre in die Pumpe gepresst wird. Sollte für die Fettpumpe eine Möglichkeit zur Luftansaugung aus der Atmosphäre bestehen, wird Luft statt Fett angesaugt. Um dies zu verhindern muss der Fettfolgekolben das Fett gegen die Atmosphäre luftdicht abschließen. Damit erklärt sich, dass Fettfolgekolben wichtiger Bestandteil von SINNTEC Schmiergeräten sind. Drei Bereiche sind für die Abdichtung wichtig. Die Dichtmanschette am äußeren Umfang welche sich luftdicht an den inneren Mantel des Fettgebindes anschmiegt und auch in allen Positionen ( Oben und Unten ) dicht bleibt. Der zweite Bereich ist die Abdichtung des Fettfolgekolbens um den 30 mm dicken Pumpenschaft. Ganz sicher geht SINNTEC hier mit zwei O-Ringen welche im Abstand von 20 mm eingesetzt sind. Die Zentrierhülse in welcher die O-Ringe sicher gebettet sind bildet gleichzeitig die axiale Führung des Fettfolgekolbens am Pumpenschaft. So kann der Fettfolgekolben nicht verkanten und läuft am Pumpenschaft waagerecht bis auf den Boden des Fettgebindes. Der dritte Bereich betrifft die Abdichtung der elastischen Dichtmanschette innerhalb der Tragekonstruktion des Fettfolgekolbens. Deshalb sind bei SINNTEC die beiden Stützscheiben aus Stahl so mit dem Zentrumsstück dicht verschweißt, dass zwischen den beiden Stahlscheiben die Dichtlippe schwimmend, aber dicht gelagert ist. Durch die Anschmiegung der Dichtlippe an die Gebindewand stützt sich diese gleichzeitig dicht an den Stützscheiben des Fettfolgekolbens ab und schließt alle Bypassmöglichkeiten aus. Beispielsweise hat ein 50 kg Fettgebinde einen Innendurchmesser von oben 380 mm und unten 360 mm. Der Pumpenschaft hat 30 mm Durchmesser. Daraus folgt, dass der Fettfolgekolben eine Fläche von 1067,6 cm² hat. Wenn nun die Pumpe mit 0,5 bar ansaugt, drückt der atmosphärische Luftdruck mit einem Differenzdruck von 0,5 bar auf die 1067,6 cm². Daraus ergibt sich eine Kraft von 533,8 kg mit welcher der Kolben nach unten gedrückt wird.

Bei einem 200 kg Fettfass wirken sogar 1253,8 kg. Damit das in der Praxis auch so ist, werden SINNTEC Schmiergeräte mit großer Sorgfalt produziert. Nur so ist es möglich die Naturgesetze zum Vorteil unserer Kunden zu nutzen. Die pneumatischen Fettpumpen von SINNTEC arbeiten mit Druckluft von 3,5 bis 8,5 bar. Damit ist auch eine Regelung des Fettdruckes nach der Pumpe möglich. Die pneumatische Steuerung und der Antrieb der Pumpe werden lange Jahre reibungslos zur Zufriedenheit des Kunden funktionieren. Die Ausrüstung des Druckluftschmiergerätes auf der Druckseite nach der Fettpumpe hängt von der Anwendung ab. Eine mobile Druckluftfettpumpe auf Fahrwagen ist ortsungebunden. Am Pumpenausgang wird üblicherweise ein Hochdruckpanzerschlauch mit einer Abschmierpistole installiert. Diese besitzt ein Düsenrohr mit Vierbackenmundstück um direkt mit dem Schmiernippel an der Schmierstelle gekoppelt zu werden. Eine stationäre Fettversorgung hingegen ist ortsfest und für eine zentrale Fettversorgung geeignet. Die nach einer zentralen Fettversorgung erforderliche Verteilung zu den dezentralen Abnahmestellen geschieht über eine Hochdruckhydraulikleitung. An den Abnahmestellen wird die weitere Verwendung mit wandmontierten Schlauchaufrollern vorgenommen. SINNTEC Schlauchaufroller für Fett sind für einen Betriebsdruck von 400 bar ausgelegt. Der Berstdruck entspricht der üblichen Vorgabe der hydraulischen Normierung mit dem 4-fachen, also 1600 bar. Fettgeräte von SINNTEC gibt es neben den pneumatisch angetriebenen Fettpressen auch mit manuellen Fettpumpen. Diese Fettpumpen werden gern verwendet zum manuellen Füllen von Handhebelfettpressen und Zentralschmieranlagen. Gleichermaßen sind diese Handfettpumpen ebenso für das Abschmieren von Maschinen, Fahrzeugen und Anlagen gedacht. Das Zubehör für Fettpresse wird im SINNTEC Produktkatalog angeboten. Neben allen Ersatzteilen gibt es hier ein breites Angebot für Mundstücke, Hochdruckpanzerschläuche, Fettpistolen, Wartungseinheiten und passgenaue Komponenten für die unterschiedlichen Fettgebinde.

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